JoomLead

SONNTAGS  08:30 Uhr - 15:00 Uhr
SAMSTAGS 15:00
Uhr - 19:00 Uhr
FREITAGS 16:00
Uhr - 19: 00 Uhr
MITTWOCHS 16:00
Uhr - 19:00 Uhr
Osterkirche | Wandsbeker Chaussee 192 | 22089 Hamburg

Postfach 71 02 21 | 22162 Hamburg

 

Hauptmenü

  • Über uns

    Über uns

    • Die Heiligen Kyrill und Methodius

      Die Heiligen Kyrill und Methodius

    • Geschichte

      Geschichte

    • Gotteshaus

      Gotteshaus

    • Satzungen

      Satzungen

  • Gottesdienste

    Gottesdienste

  • Galerie

    Galerie

  • Sakramente

    Sakramente

    • Heilige Kommunion

      Heilige Kommunion

    • Heilige Taufe

      Heilige Taufe

    • Heilige Krönung

      Heilige Krönung

    • Buße und Beichte

      Buße und Beichte

    • Krankensalbung

      Krankensalbung

    • Priestertum

      Priestertum

  • Kalender

    Kalender

  • Kontakt

    Kontakt

  • Über uns
      • Back
      • Die Heiligen Kyrill und Methodius
      • Geschichte
      • Gotteshaus
      • Satzungen
  • Gottesdienste
  • Galerie
  • Sakramente
      • Back
      • Heilige Kommunion
      • Heilige Taufe
      • Heilige Krönung
      • Buße und Beichte
      • Krankensalbung
      • Priestertum
  • Kalender
  • Kontakt
  • DE
  • BG
  • Spenden
  • Gottesdienste
  • Mitgliedschaft

Startseite

Wiedersehen mit Freunden – Bericht über unsere Teilnahme an der PHILOXENIA Begegnung in Norddeutschland, 23.-25. Januar 2026

Gute Freundschaften zeichnen sich unter anderem durch ihre treue Pflege aus. Und so durfte unsere Gemeinde am letzten Januarwochenende des Jahres 2026 bei eisigen Temperaturen und in malerischer Umgebung ihre freundschaftlichen Beziehungen zum Freundeskreis PHILOXENIA, der vor 60 Jahren zur Förderung der Begegnung von Christen der westlichen und östlichen Tradition gegründet wurde, auffrischen. Dabei sind wir der herzlichen Einladung des langjährigen Leiters des Freundeskreises sowie treuen Freundes unserer Gemeinde gefolgt, dem 90-jährigen Monsignore Wilm Sanders, der uns im vorigen Jahr bei der Verabschiedung aus seinem Amt um unsere erneute, nunmehr dritte Teilnahme gebeten hatte. Mit dem Segen unseres Metropoliten von West- und Mitteleuropa, seiner Eminenz Antonij, hatten wir daher die Ehre und das Vergnügen, am beliebten Tagungsort, dem benediktinischen Kloster Nütschau bei Hamburg, den Tagungsgästen unsere Gemeinde vorzustellen, sowie einen Einblick in Geschichte und Gegenwart der bulgarischen orthodoxen Kirche insgesamt zu geben.

5e280346 1a52 4203 bba5 438634ea75af

Unser Vater Iakov Sturm legte am Samstag den Grundstein im ersten Teil unseres Beitrags unter dem Titel „Bulgarische orthodoxe Christen in Hamburg und Europa im Erbe der Heiligen Kyrill und Methodius“, in dem er über das Leben, Wirken und eucharistische Anliegen der Patronen unserer Gemeinde aufklärte, der heiligen Brüder und Apostelgleichen Kyrill und Methodius. Dabei war ihm wichtig zu betonen, dass wir das Erbe der Brüder, besonders die segensreiche Übersetzung der Heiligen Schriften und weiterer kirchlicher Schriften in die neu entstehende slawische Schriftsprache (Glagolitsa), als Weg ansehen, nicht in erster Linie sprachliche Gemeinschaften zu gründen, sondern eucharistische Gemeinden, die ihren Ursprung in der evangelischen Botschaft Jesu Christi haben und durch den apostolischen Auftrag in die ganze Welt getragen werden sollten. Die Sprache an sich wurde daher nicht als heilig betrachtet, wohl aber das, was mit ihrer Hilfe bewirkt werden konnte. Anschließend bot Dr. Christo Karabadjakow, Vorstandsvorsitzender unserer Gemeinde, den Gästen einen schlaglichtartigen Überblick über die Geschichte der bulgarischen orthodoxen Kirche dar, vom ersten bulgarischen Zarenreich über die Wiederbelebung des Patriarchats im 19. Jahrhundert bis zur bewegten Kirchengeschichte im 20. Jahrhundert. Dabei verdeutlichte er auch die seit Jahrhunderten andauernde Multiethnizität des Balkans, in deren Kontext die Kirche ihr Leben und Überleben gestaltet hatte. Vor dem Hintergrund dieses historischen Panoramas erläuterte Diözesanrat und Freund der Gemeinde, Christo Berow aus Berlin, die Genese und aktuelle Verfassung der kirchlichen- und Verwaltungsstrukturen der Diözese von West- und Mitteleuropa. Es gelang ihm besonders gut, den Gästen den Zusammenhang zwischen einem Spezifikum der bulgarischen kirchlichen Selbstverwaltung, der Beteiligung von Laien, und der bewegten Geschichte des Patriarchats insgesamt unter diversen staatlichen Herrschaftsbeziehungen herauszustellen. Abschließend gab Dr. Christo Karabadjakow noch einen bilderreichen Einblick in unsere Gemeinde in Hamburg.

IMG 2318

Den zweiten Teil unseres Beitrags unter dem Titel „Glaube, Liebe, Sprache – Wege der Öffnung zum Anderen in der Gemeinde und Ökumene“ bestritten Dr. Smilen Markow aus Oxford/Veliko Tanrovo und Katharina Strauch. Dr. Smilen Markow beleuchtete das Thema aus wissenschaftlich-theoretischer Sicht, Katharina Strauch als Mitglied unserer Gemeinde berichtete vor allem aus persönlichen Erfahrungen mit dem Gemeindeleben in Hamburg. Beide knüpften an die Grundaussage von Vater Iakov Sturm über das Erbe der Heiligen Kyrill und Methodius an, dass die Sprache an sich ohne „die Sprache der Liebe“ keine Garantie für gelungene Verständigung sei, weder innerhalb der meist mehrsprachigen Gemeinden in Mittel- und Westeuropa, noch in der Begegnung mit Christinnen und Christen anderer Konfession und Tradition. Daher müsse jede Gemeinde und Kirche individuell und vor Ort entscheiden, wie sprachliche und andere Traditionen zur Einheit im Glauben beitragen können und ständig um den Beistand des Heiligen Geistes bitten. Dass dies keine einfache Aufgabe ist, zeigte sich in der anschließenden angeregten Diskussion zu dem Thema im Plenum.

IMG 2254

Die rund 30 Tagungsgäste waren zum Ausklang und gleichfalls Höhepunkt der Tagung am Sonntag zum Besuch der Heiligen Liturgie und anschließendem Agape-Mahl in unserer Gemeinde in Eilbek eingeladen und sind dieser Einladung auch zahlreich gefolgt. Eingerahmt war die Tagung außerdem durch einen evangelischen Gottesdienst der Oberkirchenrätin Dr. Uta Andrée aus Kiel, die das Dezernat für Mission, Ökumene und Diakonie in der Evangelisch – Lutherischen Kirche in Nord-Deutschland leitet, und durch eine abendliche Eucharistiefeier mit den Brüdern des Klosters Nütschau, die für alle Klosterbesucher offen war. Die Brüder des Klosters haben außerdem durch den engagierten Betrieb ihres Tagungs- und Bildungsortes zu einer besinnlichen Atmosphäre und köstlicher Versorgung aller beigetragen.

IMG 2326

Besonders wertvoll war für uns auch die Begegnung mit einer aramäischen Familie altorientalischer Tradition, die uns in persönlichen Gesprächen auf ihr Schicksal als bedrohte Sprach- und Kulturgemeinschaft aufmerksam gemacht hat. Von ihnen werden wir im nächsten Jahr mehr erfahren, wenn sie – so Gott will - im Mittelpunkt der nächsten PHILOXENIA-Begegnung stehen werden. Besonders bedanken wir uns zu guter Letzt für die reibungslose Organisation der Tagung, bei der neuen Leiterin Frau theol. Maria Wedewer-Steffen, sowie bei Pastor Frank Lotichius, der ihr tatkräftig zur Seite stand. Möge Gott ihnen Gesundheit und Segen schenken auf viele Jahre!

Autorin: Katharina Strauch, 3.2.2026

Unsere Gemeinde im Februar 2026

„Wenn du dein Opfer darbringst am Altar und dich dort erinnerst, dass dein Bruder etwas gegen dich hat, so lass dein Opfer dort vor dem Altar und geh zuerst hin, versöhne dich mit deinem Bruder, und dann komm und bring dein Opfer dar“ (Matthäus 5,23–24).

Liebe Freunde, Brüder und Schwestern in Christus,

das Programm unserer Gottesdienste finden Sie wie gewohnt auf unserer Internetseite, und den Kalender für die Fastentage finden Sie unter diesem Link.

Die Kirche ist in erster Linie eine eucharistische Gemeinschaft und hat das Ziel, die Gläubigen zur eucharistischen Gemeinschaft mit Christus zu führen. Sie ist das tägliche Brot, das der Mensch benötigt, um nicht nur körperliche, sondern auch geistliche Nahrung zu empfangen. Diese Nahrung kann vom Herzen und vom Verstand aufgenommen werden, wenn der Gläubige bereit ist zu vergeben oder um Vergebung zu bitten.

Jesus Christus erinnert uns im Vaterunser daran, unseren Schuldnern zu vergeben, und er fordert uns auf, alles in unserer Macht Stehende zu tun, um Frieden mit unserer Umwelt zu schließen. Die Verantwortung in Matthäus 5,23 liegt auch bei dem, gegen den ein Groll besteht oder der der Meinung ist, dass der andere im Unrecht ist. Der heilige Johannes Chrysostomos schreibt, dass Gott „die Opfer eines Menschen, der in Streit lebt, nicht annimmt“. Der heilige Siluan der Athonit sagt: „Die Seele, die nicht vergibt, kann den Frieden Christi nicht erkennen“  und der heilige Basilius der Große betont, dass wahre Vergebung ein innerer Akt der Liebe und der Befreiung von Bosheit ist – sie bedeutet jedoch nicht unüberlegtes Wiederherstellen von Vertrauen. So kann der Christ aufrichtig im Herzen vergeben, ohne sich erneut Schaden, Sünde oder bösen Einflüssen auszusetzen. Vergebung ist kein Zeichen von Naivität, sondern weise Liebe, die Heilung sucht, nicht Wiederholung des Bösen (Regulae fusius tractatae, Fragen 10–13).

In diesem Jahr feiern wir den Trifonovden mit einer Vesper am 31. Januar um 17:00 Uhr, einer festlichen Matutin am 1. Februar um 8:30 Uhr und der Göttlichen Liturgie um 10:00 Uhr desselben Tages.

680 sretene fil

Der gerechte Simeon sehnte sich mit Geduld und Demut nach der ihm von Gott versprochenen Begegnung mit Christus, die wir am 2. Februar mit einem Akathistos um 18:00 Uhr feiern werden. Dieses Fest des Friedens, Heils und der Herrlichkeit, das der heilige Simeon mit Herz und Seele erfahren hat, inspirierte ihn zu den denkwürdigen Worten:

„Jetzt lässt du deinen Knecht, Herr, in Frieden gehen, nach deinem Wort; denn meine Augen haben dein Heil gesehen, das du bereitet hast vor allen Völkern – ein Licht zur Erleuchtung der Heiden und Herrlichkeit deines Volkes Israel!“ (Lukas 2,29–32).

Die sonntäglichen Evangelienlesungen im Februar sind besonders lehrreich und reich an geistlichen Botschaften, da sie die Herzen der Gläubigen auf die kommende Große Fastenzeit vorbereiten. Die Gleichnisse über den Zöllner und den Pharisäer, den verlorenen Sohn und das Jüngste Gericht enthalten tiefe Wahrheiten über unsere Beziehung zu Gott und zu unseren Mitmenschen.

Am Samstag, dem 7. Februar, um 17:00 Uhr laden wir Sie zu einem Gespräch mit Prot. Georgios Manos über das Leben und Werk des Heiligen Paisios von Heiligenberg Athos ein. Ausführliche Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier.

Am 10. Februar gedenkt die Kirche des heiligen Charalampios, dessen Reliquien auf unserem Heiligen Altar ruhen. Am Montag, den 9. Februar, findet zu diesem Anlass um 18:00 Uhr ein Akathist statt.

grobat na sv. Kiril Filosof v bazilikata San Klemente 2279363472

Am Samstag, den 14. Februar, zum Gedenktag der Verstorbenen, wird um 10:00 Uhr eine Seelenmesse gefeiert. Außerdem gedenken wir in diesem Jahr 1200 Jahre seit der Geburt des heiligen Konstantin-Kyrill des Philosophen (826–14.02.869), slawischer Gelehrter und Schöpfer des slawischen Alphabets, dessen Gedächtnis an diesem Tag gefeiert wird. Der heilige Kyrill ist einer der himmlischen Schutzpatrone unserer Gemeinde in Hamburg, und wir freuen uns, seinen Gedenktag mit der Göttlichen Liturgie zu feiern.

Am 15. Februar findet der Internationale Tag der orthodoxen Jugend statt, traditionell in der Russischen Orthodoxen Kirche „Hl. Johannes von Kronstadt“. Gläubige aus der ganzen Stadt sind eingeladen.

Beginn: 10:00 Uhr
Ort: Kirche „Hl. Johannes von Kronstadt“ und Saal „Tschaikowski“, Hamburg
Anmeldungen bis 10.02.2026 über diesen Link und weitere Informationen finden Sie hier.

Am 22. Februar, Sonntag der Fleischlosen Woche (Sirupostna), beginnt der Gottesdienst um 8:30 Uhr mit der Auferstehungsmatutin. Nach der Heiligen Liturgie wird der Ritus der gegenseitigen Vergebung gefeiert. Auf diese Weise erinnert uns Jesus Christus daran, wie wichtig es ist, von Herzen zu sagen: „Vergeben! Verzeih!“ und alles zu tun, um in Frieden mit unserer Umwelt zu leben. So treten wir in die heilbringenden Tage der Großen Fastenzeit ein.

Die Zeit der Heiligen Fastenszeit ist eine Gelegenheit, am Leben Christi teilzuhaben. Es ist eine Zeit des Gebets, der Hingabe und der Liebe zu Gott, den Mitmenschen und zu sich selbst. „Nicht das, was in den Mund hineingeht, macht den Menschen unrein, sondern das, was aus dem Mund herauskommt“ (Matthäus 15,11).

Das Fasten ist ein Ausdruck des geistlichen Strebens, Gottes Willen anzunehmen, und darf nicht mit einer Diät verwechselt werden. Vom Fasten sind Schwangere, stillende Mütter, Kranke, Gebrechliche, kleine Kinder und ältere Menschen befreit. Dennoch sollte das persönliche Fasten unter der Beratung eines orthodoxen Priesters erfolgen, der das Leben des Gläubigen kennt.

Am 23., 24., 25. und 26. Februar, in der ersten Woche der Großen Fastenzeit, wird um 18:00 Uhr der Kanon des heiligen Andreas von Kreta gelesen.

Am Freitag, den 27. Februar, um 18:00 Uhr laden wir zu einer Kleinen Abendandacht mit dem Akathist zu Ehren der Gottesgebärerin (Teil I) ein.

Am Todorowden, 28. Februar, ist die Kirche ab 15:00 Uhr geöffnet, und um 17:00 Uhr feiern wir die Auferstehungsvesper.

Die Bulgarische Orthodoxe Kirchengemeinde „Die Heiligen Kyrill und Methodius“ in Hamburg wünscht Ihnen eine segensreiche und erretende Fastenzeit!

Der Heilige Paisios von Athos – Pater Georgios Manos erzählt von der persönlichen Begegnung mit dem Asketen des Heiligen Berges

Wann? Samstag, 07.02.2026 um 17:00 Uhr
 
Wo? Osterkirche, Wandsbeker Chaussee 192, 22089 Hamburg
 
Paisios Manos DE
 
Die Heiligen sind untrennbar mit dem Leben und dem Glauben der Christen verbunden. In ihnen erkennen wir lebendige Zeugen des Evangeliums. Wir wenden uns an sie im Gebet und bitten um ihre Fürsprache vor unserem Herrn und Erlöser Jesus Christus. Wir tragen ihre Namen, fühlen uns unter ihrem Schutz geborgen und wissen uns in ihrer geistlichen Nähe getragen. Sie sind unsere Freunde und Fürsprecher vor Gott – und doch erscheinen sie uns mitunter fern, aus einer längst vergangenen Zeit, in der sie ihr Leben dem Glauben gewidmet und für ihn gerungen haben.
 
Und doch sind manche der Heiligen uns zeitlich näher, als wir oft denken. Einige von ihnen waren nahezu unsere Zeitgenossen, und es gibt Menschen unter uns, die sie persönlich gekannt und erlebt haben. So auch der Vorsteher der griechisch-orthodoxen Kirche in Hamburg "Der Heilige Nikolaos", Erzpriester Georgios Manos, der einige Zeit in unmittelbarer Nähe der Skite des Heiligen Paisios (er wurde am 13.01.2015 vom Ökumenischen Patriarchat in Konstantinopel heiliggesprochen) auf dem Heiligen Berg Athos gelebt und den Heiligen mehrere Jahre gekannt hat.
 
Pater Georgios Manos hat sich in großer Herzlichkeit bereit erklärt, unsere Gemeinde zu besuchen und von seinen persönlichen Begegnungen mit dem Heiligen Paisios zu berichten und Zeugnis von dessen geistlichem Wirken zu geben.
 
Mit dem Segen Seiner Eminenz, des West- und Mitteleuropäischen Metropoliten Antonij, laden wir Sie herzlich ein, an diesem besonderen geistlichen Austausch teilzunehmen.
 
Das Gespräch wird in deutscher Sprache stattfinden.
 
Über eine kurze Teilnahmebestätigung an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! würden wir uns sehr freuen.
 
Mit brüderlichen Grüßen und im Gebet verbunden,
Pater Jakov Sturm und der Kirchenvorstand.

Weitere Beiträge ...

  • Einladung zur jährlichen Mitgliederversammlung 2026
  • Unsere Gemeinde im Januar 2026
  • Unsere Gemeinde im Dezember 2025
  • Tag des Heiligen Andreas, des Erstgerufenen
  • Empfang eines Teils der heiligen Reliquien des heiligen Apostels Andreas des Erstberufenen
  • Unsere Gemeinde im November 2025
  • Unsere Gemeinde im Oktober 2025

Seite 1 von 38

  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
  • 6
  • 7
  • 8
  • 9
  • 10
  • Weiter
  • Ende
Neuigkeiten via E-Mail

  • Spenden
  • Mitgliedschaft
  • Gottesdienste
  • Gotteshaus
  • Hl. Kyrill und Methodius
  • Satzungen
  • Gallerie
  • Kontakt
  • Bulgarische orthodoxe Kirchengemeinde "Die Heiligen Kyrill und Methodius"-Hamburg e.V.
    Postfach 71 02 21
    22162 Hamburg
    Tel.: + ‭49 176 358 143 43‬
  • Bankkonto
    Bulgarische orthodoxe Kirchengemeinde "Die Heiligen Kyrill und Methodius"-Hamburg e.V.
    IBAN: DE92200300000602025280
    BIC: HYVEDEMM300

     
© 2007 - 2026 bulgarische-kirche.de
Datenschutz | Impressum | Facebook